Machu Picchu 1913

Die sagenhafte Ruine auf dem Machu Picchu

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Mit dem Zug geht es von Cusco durch das Heilige Tal nach Machu Picchu ©Digitalwunder/skeeze/Pixabay (2)

In den Jahren von 1911 bis 1913 führte der Abenteurer Hiram Bingham (er gilt übrigens als Vorbild für Indiana Jones) eine Expedition nach Peru an. Im Grunde genommen wollte er das sagenumwobene Gold der Inka finden und zugleich ihre letzte Rückzugsstätte Vilcabamba entdecken.

Überreste einer vergangenen Zeit entdeckt

Was er stattdessen in Mesoamerika freilegte, waren aber die architektonischen Überreste einer längst untergegangenen Zivilisation – Machu Picchu. Eine Entdeckung allerdings, die im kulturellen Sinn viel mehr wert ist, als jenes Gold, das die Spanier 1532 unter Francisco Pizarro aus den Tempeln der Inkas plünderten.

Archäologie als aufregendes Abenteuer

Unsere Zeitreise bringt Sie also zurück in eine Epoche, in der die Archäologie unter dem Strich einem aufregenden Abenteuer glich. Ein großes Mysterium umgibt die Freilegung der Ruinen von Machu Picchu seit jeher: Eine Karte in Zusammenhang mit einem Geschäftseintrag des Unternehmers Herman Göhring zeigt die verlorene Stadt der Inka bereits 1877 – das heißt rund 36 Jahre vor der Expedition des amerikanischen Forschungsreisenden…

DIESE ZEITREISE BIETEN WIR ERST WIEDER 2019 AN.
Reiseplan im Überblick
  • 1. Tag Flug nach Cusco und Aufenthalt im Hotel „Palacio del Inka“
  • 2. Tag Erholungstag
  • 3. Tag Auf Entdeckungsreise in Cusco. Ein Führer zeigt die schönsten Ecken der im Kolonialstil erbauten Stadt
  • 4. Tag Brückentag für einen Tagesausflug beispielsweise zu nahe gelegenen Ruinen und Tälern
  • 5. Tag Taxifahrt nach Urubamba und anschließende Zugfahrt nach Machu Picchu mit „PeruRail Sacred Valley“.
    Übernachtung im Hotel „Inkaterra Machu Picchu“ (Taxifahrt ca. 2 Std./Zugfahrt ca. 1,5 Std.)
  • 6. Tag Rückfahrt nach Cusco. Halbtagesausflug zu den Inka-Ruinen Sacsayhuaman enqo, Puca Pucara, Tambomachay und Tempel der Sonne
  • 7. Tag Besuch des Textilzentrums Awanakancha (Webpalast)
  • 8. Tag Geologische Wanderung zum Vinicunca Mountain (Regenbogenberg)
  • 9. Tag Tag zur freien Verfügung oder Besuch des Santuario Animal de Cochahuasi (Wildtierpark mit Lamas)
  • 10. Tag Besuch des „Museum Inkary“ in Cusco für eine abschließende Betrachtung der peruanischen Geschichte von ihren Anfängen in der Antike bis zu ihrem Untergang
Mit dem Zug ins Heilige Tal

Nach unserer Entdeckungstour durch die ehemalige Inkahauptstadt Cusco fahren Sie anschließend mit einem Zug mit Interieur im Stil der Zwanziger Jahre von Urubamba durch das Heilige Tal nach Machu Picchu. Schon während der Fahrt können Sie sich auf mehr als eine historische Entdeckung gefasst machen. Cusco ist übrigens auch ein Paradies für Vogelbeobachter und Botaniker: 18 Arten von Kolibris und überdies 372 Orchideen warten darauf entdeckt zu werden.

Über 100 Jahre später hat die heilige Kultstätte der Inkas nichts von ihrem magischen Glanz verloren. Von den oberen Stufen der Tempel haben Sie dabei einen gigantischen Blick auf das Land und die üppige Vegetation des Regenwaldes. Die Faszination der mystischen Tempel auf dem grünen Hügel ist weiter ungebrochen, vor allem dann, wenn Wolken die Stadt einhüllen.

Dieses Angebot richtet sich speziell an Bildungsinteressierte und Familien.

Zehn bis zwölf Mitreisende werden Sie dabei auf Ihrer Zeitreise begleiten. 

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Die Einwohner von Cusco tragen ebenso wie ihr Vorfahren die traditionelle, farbenfrohe Kleidung © YanceTAY/informes/Pixabay (2)

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